Homosexualität

Sehr geehrte Damen und Herren,

immer häufiger trifft man auf Menschen, die homosexuell sind. Unter Homosexualität versteht man das Begehren des gleichen Geschlechts. Liebt ein Mann einen Mann, so ist er schwul. Liebt eine Frau eine Frau, so ist sie lesbisch. Die Homosexualität geht jedoch noch über das partnerschaftliche Verlangen hinaus. Die Betroffenen treiben sogar Unzucht mit dem gleichen Geschlecht!

Homosexuelle sind meist nicht beziehungsfähig. Ihr Verhältnis zu ihren Mitmenschen ist gestört. Das liegt weniger an ihrer sexuellen Andersartigkeit, sondern mehr an ihrem ausgefallenen Verhalten, welches einen normalen Umgang mit ihnen nahezu unmöglich macht. Knaben verhalten sich weibisch, neigen zu übertriebenen, unberechenbaren Reaktionen und können es nicht ertragen, nicht im Mittelpunkt allen Geschehens zu stehen. Mädchen hingegen verhalten sich kerlartig und in höchstem Maße gewalttätig. Ferner sind Homosexuelle meist gesellschaftliche Außenseiter. Ihre unzüchtigen Gelüste befriedigen sie mit sog. "Strichern", wo sie sich mit gefährlichen Geschlechtskrankheiten (auch EIMS, englisch = AIDS) anstecken.

Gewisse anständige Tugenden sind den Homosexuellen auch fremd. Beispielhaft möchte ich den Ehrgeiz nennen. So gehen homosexuelle Personen keiner ordentlichen Arbeit nach, sondern versuchen sich meist als Künstler. Damit ist in sehr vielen Fällen auch ein Abrutschen ins Drogenmilieu verbunden. Die Ursachen für die Homosexualität sind meist in der Kindheit zu finden: Fehlende Spielkameraden, alleinige Erziehung durch die Mutter, keine geschlechtstypische Erziehung (z.B. spielten Schwule in ihrer Kindheit oft mit Puppen), verfrühte Unzucht, und so fort.

Frau Dr. Mechthild van Buren, Fachärztin für Psychiatrie, erklärt: "Homosexualität weist die gleichen Merkmale wie eine Neurose auf. Die Betroffenen verleugnen ihre Erkrankung und betrachten sie als Gabe Gottes. Sie haben keine sexuelle Identität, leiden unter extremen Gemütsschwankungen und lehnen gleichaltrige Geschlechtsgenossen ab. Dies ist darauf zurückzuführen, daß die Patienten sich davor fürchten, sich messen zu müssen."

Seit den 80er Jahren kann man von einem Umsichgreifen der Homosexualität sprechen. Als die Betroffenen mit dem Aufkommen des Privatfernsehens erstmals die Möglichkeit hatten, für sich Reklame zu machen, bekannten sich immer mehr Menschen zur Homosexualität. Heute organisieren sie sich in verschwörenden Verbänden, um ihre unanständigen Forderungen (Ehe, Adoption, Steuervorteile usw.) durchzusetzen.

Der alljährlich stattfindende Christopher-Straßen-Tag ist eine gigantische Werbeparade der Schwulen und Lesben. Insbesondere verbreiten sie, daß Homosexualität angeboren sei und daß sie sich glücklich fühlten. Seine Erkrankung zu verleugnen und zu verherrlichen, ist typisch für die Neurose. Die Entwicklung ist sehr beängstigend! Bereits seit Jahren ist ein Geburtenrückgang zu verzeichnen, die sozialen Sicherungssysteme stehen vor dem Kollaps.

Schluß damit! Ich fordere:

  • Keuschheit für alle
  • Statt Christopher-Straßen-Tag regelmäßige Volksmusikparaden in allen Städten